Meta-Diskographie

Hier eine kommentierte Diskographie all jener Künstler und Bands, die bei Meta aufgetreten sind.

Birthcontrol
War der Beginn ihrer Karriere eher durch traditionellen anglo-amerikanisch gefärbten Mainstreamrock gekennzeichnet, bewegten sich Birthcontrol ab 1976 mehr in Richtung progressiver Jazzrock und kehrten in den 90ern wieder zu ihren Ursprüngen zurück. Highlihts: "Gamma Ray"

Howard Carpendale
Der Schein des "Schlagerfuzzis" trügt. Carpendale war ebenfalls ein exzellenter Rock´n´Roll-Sänger. Das hat er auf seinen Konzerten, wo auch Presley- oder Beatles-Nummern jahrelang zu seinen Standardrepertoire zählten, eindrucksvoll bewiesen.

Cuby and the Blizzard
Zwar ist hary "Cuby" Muskee selbst nie bei Meta aufgetreten, aber mit Herman Brood und Jaap van Eyck von den Moans sowie Dick Beekmann von den René Five fast der gesamte Rest seiner Band.

Lee Curtis
Der Mersey-Rocker war während seiner Hamburger Zeit ein gerngesehender Gast des Star-Club-Labels.

Equals
Noch immer tingeln die Equals auf Oldie-Festivals durch die Lande und geben hier als Höhepunkt des Abends ihren Hit "Baby come back" zum Besten. Immerhin waren sie eine der ersten erfolgreichen gemischtrassigen Formationen, die neben ihren obligatorischen Party-Krachern auch politisch motivierte Songs in ihrem Repertoire hatten, wie z.B. die Nummer "Police on my back".

Hannes Fleßner
Nicht nur wegen des Titels "Bi Meta in Norddiek" besaß der ostfriesische Barde eine besondere Beziehung zum Waterkant. Während der Seaside-Frühschoppen war er regelmäßig zu Gast und griff auch des öfteren persönlich ein, um die Stimmung anzukurbeln.

Richie Havens
In Deutschland sind von der Woodstock Legende hauptsächlich Best-of-Sampler und einige mehr oder weniger aktuellere Aufnahmen erhältlich.

Jane
Die stärkste und kreativste Phase der Hannoveraner lag eindeutig um Mitte der 70er Jahre. Jane kam einfach gut an beim Publikum und dies hatte seinen Grund. Die meisten Aufnahmen aus dieser Zeit besitzen selbst heute noch einen unbestreitbar eigenwilligen Charme.

MAN
ihre meisten Studio-LPs produzierten Man Anfang der 70er Jahre. Danach setzten die Waliser verstärkt auf Live-Mitschnitte, wodurch die Band ihr wahres Können wesentlich besser und effektiver rüberbrachte.

Otto
Der "ostfriesische Götterbote" sah sich immer in erster Linie als Musiker. Jedesmal, wenn er zur Gitarre greift und Schlager, Volkslieder oder akuelle Pophits verhackstück, läßt das nur ungefähr erahnen, welch grandioser Saitenvrtuose der blonde Wirbelwind eigentlich ist.

Inga Rumpf
Außer Schlager und Volksmusik hat Deutschlands beständigtste Rocköhre wohl so ziehmlich jede Stilrichtung ausprobiert, wobei sie als Frontfrau vonn Frumpy und Atlantis sicherlich den nachhaltigsten Eindruck hinterließ.

Scorpions
Die "Scorps" haben sich zu Deutschlands Hardrock Export Nummer 1 gemausert und füllen inzwischen weltweit die größten Hallen und Stadien.

Johnny Tame
Neben den Aufnahmen mit Peter Maffay gibt es von Johnny Tame lediglich eine Zusammenstellung, jedoch ohne seinen größten Hit "Sand in my shoes".

King Size Taylor
Die einzige z.Zt. im deutschen Handel erhältliche King Size Taylor CD ist Bestandteil der insgesamt 4 CDs umfassenden "Ariola Star-Club Aufnahmen".

Stan Webb & Chicken Shack
Chicken Shack hatten mit "i`d rather go blind" eigentlich nur einen einzigen Hit, relativ zu Beginn ihrer Karriere. Nachdem Christine Perfect dann zu Fleetwod Mac wechselte, sang meistens Stan Webb selbst die Nummer auf Live-Konzerten.

Quelle: Werner Jürgens "Komm wir geh´n zu Meta..."

 
     
 

Buch von Werner Jügens
"Komm wir geh´n zu Meta..."
ISBN: 3-928327-44-5